Für Sensorik-Verantwortliche in QS, PE und Marketing, die es kennen:
Warum reden im Verkostungsteam alle aneinander vorbei?
„Cremig“, „würzig“, „arteigen“ – und jeder meint etwas anderes.
Die Verkostung dauert doppelt so lang, weil ihr erst mal klären müsst, wer was gemeint hat. Das Problem ist nicht fehlendes Fachwissen – es ist die fehlende gemeinsame Sensoriksprache.
Die 8 Basisbegriffe zeigen dir die Wörter, die in fast jedem Team für Missverständnisse sorgen – mit klaren Definitionen und konkreten Alternativen zum Sofort-Einsetzen.
Mehr Klarheit. Weniger endlose Diskussionen.
Du erkennst sofort, welche Begriffe im Team unterschiedlich verstanden werden – bevor die Verkostung entgleist.
Du hast für die häufigsten Begriffe eine klare Definition parat und weißt, warum sie Probleme machen.
Du ersetzt schwammige Begriffe durch präzise Formulierungen, die alle gleich verstehen.
Du bringst dein Team auf eine gemeinsame Sprache – ruhig, nachvollziehbar und ohne dich zu rechtfertigen.
Du sagst: „Wir meinen damit X.“ Und alle sind auf deiner Seite.
Ihr verkostet schneller – und kommt zu belastbaren Ergebnissen.
Perfekt für dich, wenn...
- In euren Verkostungen ständig Wörter wie „cremig", „frisch" oder „würzig" fallen – und jede*r etwas anderes damit meint.
- Die Verkostung sich zieht, weil ihr euch erst über Begriffe einig werden müsst, bevor ihr über das Produkt reden könnt.
- Neue Teammitglieder nicht wissen, was „arteigen" oder „mehlig" bei euch konkret heißt – und dann frei interpretieren.
- Du Sensorik-Ergebnisse festhalten willst, die auch in vier Wochen noch nachvollziehbar sind.
- Du viele Begriffe kennst, dir aber eine klare, gemeinsame Sprache im Alltag fehlt.
Du willst kein weiteres Theoriewissen – du willst weniger Missverständnisse im Verkostungsalltag.
Über mich
Ich bin Elisabeth Buchinger von Sensorikum
ich unterstütze Teams in der Lebensmittelbranche dabei, sicherer zu verkosten, klarer zu beschreiben und eine gemeinsame Sensoriksprache zu entwickeln.
In vielen Unternehmen sehe ich dasselbe Muster: Methodenwissen ist da. Entscheidungssicherheit fehlt.
Sensorik ist im Betrieb selten perfekt (egal wie groß das Unternehmen ist) – und das muss sie auch nicht sein.
Wichtig ist, dass sie praktikabel, vergleichbar und intern nachvollziehbar ist.
Seit vielen Jahren arbeite ich mit Unternehmen an genau diesen Fragen:
- Welche Methode passt zu unserer Fragestellung?
- Wie setzt man sie alltagstauglich um?
- Und wie sorgt man im Team dafür, dass alle vom Gleichen sprechen?
Wenn ich nicht gerade an Verkostungs-Setups und Sensoriksprache tüftle, findest du mich irgendwo beim Chai-Tee trinken, Krimi lesen oder beim Kochen.
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Klare Definitionen und konkrete Alternativen für die Wörter, die in fast jedem Team für Missverständnisse sorgen – zum Sofort-Einsetzen in Ihrem Verkostungsalltag.
Ideal für QS, Produktentwicklung und Marketing.
