Case Study: Sensoriksprache bei Teekanne

Einheitliche Sensoriksprache für drei Länder

Teekanne stand vor einer Herausforderung, wie sie viele Unternehmen kennen: Drei Standorte in drei Ländern – und für dieselben Produkte wurden unterschiedliche Begriffe zum Beschreiben von Geruch und Geschmack verwendet. 

Der Wunsch: Eine klare, einheitliche Sprache, die einfach funktioniert – unabhängig von Standort oder Dialekt in Österreich, Deutschland und Italien. 

In fünf Workshops haben wir gemeinsam ein großes Sortiment an repräsentativen Teekanne-Produkten verkostet. Begriffe wurden gesammelt, diskutiert und Schritt für Schritt verfeinert. Von Workshop zu Workshop entwickelten wir die Vorgehensweise gemeinsam weiter.

„Ich kann den Geschmack von unseren Produkten jetzt effektiver beschreiben und damit auch zielgerichteter arbeiten. Wir haben ein anderes Bewusstsein zum Thema Sensorik geschaffen.
Elisabeth hat uns alle von den unterschiedlichsten Startpunkten abgeholt und erfolgreich zum gemeinsamen Ziel geführt.
Antonia Blanke (Produktentwicklung, Teekanne Holding GmbH & Co.KG)

Das Ergebnis: Zwei Aromaräder mit über 100 Begriffen, jeweils mit klaren Definitionen und passenden Referenzen. Heute sprechen alle Standorte dieselbe Sprache. Das erleichtert Verkostungen, vermeidet Missverständnisse und stärkt auch die externe Kommunikation. Zusätzlich hat sich das Bewusstsein für Sensorik im Unternehmen deutlich erhöht, und die Ansprechpartner aus den drei Ländern sind enger zusammengerückt.

Teekanne nimmt damit eine Vorreiterrolle ein: Das Unternehmen zeigt, wie praxisnah und wirkungsvoll eine durchdachte Sensoriksprache sein kann – für mehr Effizienz, bessere Produktqualität und harmonische Zusammenarbeit. Gerade in unsicheren Zeiten macht eine klare, gemeinsame Sprache den Unterschied – sie schafft intern Orientierung und extern Vertrauen.

Wenn auch Sie darüber nachdenken, Sensoriksprache im Team zu etablieren, sprechen Sie mit uns.
Denn wie dieses Projekt zeigt: Eine gute Sensoriksprache bringt Menschen zusammen. Und sie wirkt – vom Sensorikraum bis zur Vermarktung.

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