Warum objektives Verkosten so wichtig ist – und wie es gelingt
In der Sensorik geht es nicht nur ums Schmecken – sondern vor allem darum, wahrzunehmen, zu beschreiben und zu vergleichen. Wer professionell verkostet, braucht dafür klare Regeln. Eine der wichtigsten lautet:
Doch was heißt das eigentlich genau?
Objektiv verkosten heißt:
In unserem neuen kostenlosen Sensorikum Praxistipp „Kosten Sie objektiv“ zeigen wir, wie das geht – mit Video, Handout und kurzen Erklärungen, die Sie sofort in Ihrer täglichen Verkostungspraxis anwenden können.
Was heißt „jedes Produkt gleich behandeln“?
Stellen Sie sich vor, Sie verkosten sechs Joghurts. Beim ersten nehmen Sie einen ganzen Löffel, beim dritten nur noch einen halben. Ihre Wahrnehmung verändert sich – nicht unbedingt wegen des Produkts, sondern durch die Probiermenge. Deshalb ist es so wichtig, bei jeder Probe gleich viel zu essen oder zu trinken.
Nur so sind Ergebnisse vergleichbar.
Objektivität beginnt bei der Vorbereitung
Ein objektives Urteil entsteht nicht erst beim Kosten, sondern beginnt vorher:
Auch das ist Thema im Praxistipp. Denn nur unter möglichst gleichen Bedingungen sind Ergebnisse verlässlich – und Entscheidungen fundiert.
Und was ist mit persönlichem Geschmack?
Den lassen wir bei professionellen Verkostungen bewusst außen vor. Denn ob Ihnen ein Produkt schmeckt, ist eine Sache. Ob es sensorisch korrekt, gleichmäßig oder technologisch sauber ist, eine andere.
Im beruflichen Alltag zählt die zweite. Und genau dafür gibt’s Werkzeuge – wie den Sensorikum Praxistipp.
Unser Tipp: Holen Sie sich das Wissen in 3 Minuten
Der Praxistipp ist ideal für alle, die: